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DIE AURA –

VERBORGENES TOR  UND  SINNBILDLICHER SPIEGEL ZUM BEWUSSTSSEIN

Im großen Ganzen gehen wir davon aus, dass die Aura eine hauchähnliche Ausdehnung von uns selbst darstellt.  Sobald wir unerwartet oder zufällig, etwas von einer Aura „erblickt“ haben, machen uns in erster Linie, unser eigenes Staunen und die Freude darüber Mut, noch mehr Auren wahrzunehmen. (...)

Das Empfangen von Resonanzen aus der inneren Stille heraus, führt zu einem neuen inneren Finden (emp-finden).  Das können wir als eine Synthese und Synchronizität zwischen dem Geschauten, der Berührung mit dem darin Gesehenen und der damit aufkommenden Einsicht beschreiben. 
Wie eine Kunst durch regelmäßiges Üben gelernt wird, brauchen wir auch im Umgang mit der Aura manche Fähigkeiten in uns zu aktivieren, und zu üben, um sie besser miteinander zu verknüpfen.
Die Quelle dieser Vorgänge entspringt zwar unserem Bewusstsein, doch die neuronalen Verkopplungen im Gehirn bis zu den Nervenendigungen, brauchen eine Weile, um „erweckt“ zu werden.  Nicht nur das, manchmal benötigen wir auch Zeit, daran zu glauben, dass wir etwas fühlen oder wahrnehmen.

(Erschienen in Nordstern, November/Dezember 2008)

Aura und Psychosomatik

Wenn wir bei einem Reading über die Entstehung  psychosomatischer Beschwerden uns die in Farben schillernder Bilder unserer Seele anschauen möchten, um zu finden, „wo der Schuh drückt,“ können wir die Aura mit einer Leinwand vergleichen.  In diesem Fall besteht sie aus dem feinstofflichen Geflecht unseres Bewusstseins und unserer Energien. Dieses Feld schwingt nicht nur mit den Gefühlen und Gedanken unseres Ich, sondern auch mit der Seele und dem Geist im Körper mit.  Dadurch können Szenen, die von unserem inneren Schutzmechnismus her, weit weg in die Körperebene hinein versenkt wurden, auf die Aura projiziert werden.

Hier verschmelzen nämlich zwei Komponenten unserer Ganzheit: die eine, die sich in die dichtesten Bereiche des Bewusstseins zurückgezogen, und die andere, die sich in die feinstofflichen Ebenen „verflüchtigt“ hat. 

(erschienen in Nordstern, Januar/Februar 2009)

Die Aura und das innere Kind

Das innere Kind wohnt im Herzen der Aura. Hier befinden sich die erreichbaren und sinnlich wahrnehmbaren Felder des Bewusstseins. (...)

In der Aura, im Raum des inneren Kindes, sowie in seinen Beziehungen, die der Erwachsene erlebt hatte, können viele  verschiedene Perspektiven, aus denen das Kind Erfahrungen gesammelt hatte, sich verdeutlichen:   z.B. ob sie sich mit den Augen derer bewerten, von denen sie verurteilt wurden, oder  ob sie eine Unfähigkeiten entwickelt hatten, die sie hinderte zu fühlen, so dass ihre Schmerzen vergessen werden konnten.

Wenn die Aura Leidensgeschichten frei gibt, deckt sich eine ungeahnte Dimension auf.  In die aufbewahrten Erinnerungen, in die Verzerrungen des Selbstgefühls ist ein Selbstheilungsbestreben eingebaut: sie gibt, wenn man aufmerksam hinschaut bzw. hinhört,  auch  Hinweise, die zur Lösung der Konflikte oder Linderung der Altlasten in Betracht gezogen werden können. 
Die Aura lässt solche Seelenbilder entstehen, die zu einer heilsamen Selbstfindung ansuchen lassen, so dass sie schon Klärungen im Bewusstsein, Aktivierung für stagnierte Anteile und Erhöhung von Energien der Energiefelder anzuregen vermögen.  (erschienen in Nordstern, März/April 2009)

Healing Crystrals and the Aura (... wie in der Website)

Aura und Bachblüten für Therapie und Beratung

Beim Auralesen mit Bachblüten kommt es zunächst auf das Erreichen einer sehr empfindlichen und klaren Feinabstimmung an.  Sie wird zwischen unserer Seele, unserem Bewusstsein und Körper immer wieder koordiniert und zwischen der Dynamik und den Strukturen des Lebens neu ausgerichtet, ausgelotet und ausgeglichen.  Das hilft zur Stabilisierung der Aura, zur Erdung des Menschen und zu einem inneren Frieden. (...)

Die Bewussstwerdung beginnt ganz von selbst mit einer neuartigen Selbstwahrnehmung und/oder Wahrnehmung der Umgebung, des Lichtes oder Farben.  Dann können spontane neue Erkenntnisse folgen, welche die Emotionen von alten Erfahrungen in eine höhere Energieebene erheben und sie trans-formieren.  Wie das Wort „trans-formieren“ zeigt: durch die individuell und thematisch passende Blüte (oder Blüten), wird jene Prägung in der Aura, die auf das Leid der Person angepasst war, in eine andere Form umgewandelt.  Das alte Muster macht ganz von alleine, spontan, Platz für ein neues Gefühl:  z. B. einer Freude oder einem Lächeln oder einer schönen Erinnerung.  Und, die ganze Landschaft der Aura fängt auch an, sich zu verändern!

(Erschienen in Nordstern, Mai/Juni 2009)